{"id":467,"date":"2023-07-27T21:48:30","date_gmt":"2023-07-27T19:48:30","guid":{"rendered":"https:\/\/neu.effa-segeln.de\/?p=467"},"modified":"2023-08-28T21:12:26","modified_gmt":"2023-08-28T19:12:26","slug":"toernbericht-sommer-2-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/effa-segeln.de\/?p=467","title":{"rendered":"2023 T\u00f6rnbericht Sommer 2"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-normal-font-size\">So sollte es nun am ersten Tag nach einem gem\u00fctlichen Fr\u00fchst\u00fcck in die Stadt gehen, um den Ort Granville genauer zu besichtigen. Kurz vorher erreichte uns jedoch ein Anruf, dass ein wichtiges Gep\u00e4ckst\u00fcck auf mysteri\u00f6se Weise nicht in Kleve angekommen war. Es stellte sich also heraus, dass der abgebrochene Kimmkiel, Frankreich nie verlie\u00df, sondern an der Kaimauer stehen geblieben war. Also hie\u00df es Plan\u00e4nderung: den Kimmkiel ordnungsgem\u00e4\u00df an der Rettungsinsel festgezurrt und auf in die Stadt!<br>Wir spazierten durch die wundersch\u00f6ne franz\u00f6sische Altstadt, besichtigten eine Kirche und gingen an den Strand. Dort wurden selbstverst\u00e4ndlich viele Fotos gemacht und gleichzeitig fanden sich unz\u00e4hlige Muscheln in allen Gr\u00f6\u00dfen, Formen und Farben. Am Abend feierten wir standesgem\u00e4\u00df den Geburtstag einer Teilnehmerin und a\u00dfen sehr leckere Reibekuchen drau\u00dfen an Deck. Am darauffolgenden Tag begann endlich unsere Fahrt nach Jersey! Nachdem sich manche Teilnehmer erst noch an den Wellengang gew\u00f6hnen mussten, kamen wir nach ein paar Stunden in England an und pl\u00f6tzlich standen alle Uhren eine Stunde vor und es war Zeit in die Kojen zu gehen &#8211; nur 30 Seemeilen von der franz\u00f6sischen K\u00fcste entfernt, hatten wir also eigentlich schon unser Ziel, England, erreicht! Die Kanalinseln waren wirklich sehenswert, aber hielten neben wundersch\u00f6ner Natur und alten St\u00e4dten auch noch eine weitere \u00dcberraschung bereit! Nachdem wir herausgefunden hatten, dass auch die Inseln eigene Pfund haben, standen wir erst kurz vor der Herausforderung unser Geld zu tauschen. Aber auch dieses Problem konnte schnell gel\u00f6st werden und<br>am Donnerstag um 3 Uhr morgens war es dann so weit &#8211; die \u00dcberfahrt nach England konnte losgehen! Nach 16 Stunden Fahrt war endlich Land in Sicht! Die wei\u00dfen Felsformationen \u201cOld Harry Rocks\u201d! Drei Tage verbrachten wir in der Stadt Poole, da wir uns vor dem aufkommenden Sturm mit Windst\u00e4rke sieben versteckten. Wir fuhren mit dem Bus die Stadt Bournemouth. Dort gab es standesgem\u00e4\u00df Fish and Chips und einen Spaziergang durch die Parks und Stra\u00dfen der Stadt hinunter zum Strand.<br>In der zweiten Woche ging es nun f\u00fcr uns durch den Needles Channel zur Isle of Wight. Dort wanderten wir durch die ber\u00fchmte Natur der Insel und segelten bei bestem Wetter durch den Solent.<br>Anschlie\u00dfend ging es mit der Flut nach Brighton und am n\u00e4chsten Tag nach Eastbourne, wobei wir die Steilklippen \u201eSeven Sisters\u201d passierten. In diesem Hafen trafen wir auf das Segelboot \u201eRoland von Bremen\u201d, dessen Crew uns durch das 18-Meter-lange Schiff f\u00fchrte. Ein einmaliges Holzboot mit einer ganz \u00e4hnlichen, traditionellen Dekoration und Rigg wie bei unserer Exodus!&nbsp;<br>Am vorletzten Tag machten wir uns auf dem Heimweg zur\u00fcck nach Frankreich! Also durchkreuzten wir erneut die Verkehrstrennungsgebiete des \u00c4rmelkanals und landeten in Boulogne. Dort wechselten wir die Crew und konnten damit diesen unvergesslichen T\u00f6rn beenden!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;So sollte es nun am ersten Tag nach einem gem\u00fctlichen Fr\u00fchst\u00fcck in die Stadt gehen, um den Ort Granville genauer zu besichtigen. 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